Trauerbegleitung

 

 

Trauer ist eine Fähigkeit, die in uns angelegt ist und Gefühle sind die Sprache, um unserer Trauer Ausdruck zu verleihen.

 

 

Wie ein Mensch mit Trauer und den Gefühlen umgeht ist allerdings davon abhängig, was er oder sie gelernt hat. Viele Menschen haben in diesem Bereich nur wenig mitbekommen und demzufolge ist ein natürlicher Umgang mit den eigenen Gefühlen oder denen von anderen Trauernden nicht oder nur sehr schwer möglich.

 

Weinen ist nicht gleich Trauer
Es wäre leicht zu trauern, wenn die Tränen alleine ein
Ausdruck von Trauer wären.
Doch Trauer ist viel mehr!
(Sie wird von Canacakis auch als anspruchsvolle Dame beschrieben)

Trauer braucht Zeit,
sie braucht einen Raum wo sie gelebt werden darf,
einen Rahmen, der Schutz bietet
und sie braucht ein Gegenüber.

Sie will gesehen, verstanden und akzeptiert werden.
Das bedeutet:
die Gefühle zulassen,
Trauerphasen wahrnehmen,
das Verhalten in diesen Phasen verstehen
und es akzeptieren.

Dies betrifft einerseits die Betroffenen selbst,
aber auch das Umfeld.

Genauso wie es verschiedene Phasen der Trauer gibt,
so können Menschen auch unterschiedlich ihre Trauer erleben
Wichtig ist:
zu erkennen und zu akzeptieren,
dass nicht nur jeder Verlust,
sondern auch die sich daraus ergebenden Veränderungen
Trauer nach sich ziehen.

Ich biete Ihnen Gespräche an, um diese Situationen gemeinsam mit Ihnen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, neue Perspektiven zu entwickeln und Möglichkeiten für IHREN WEG der Trauer zu finden.

 

Trauer als persönliches Thema
Trauer in Unternehmen als öffentliches Thema
 
 
 
 

© 2014 Sylvia Offermann - Alle Rechte vorbehalten | Nutzungsbedingungen